Daniel Wetzelberger | Knochenarbeit

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Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 09.03. | 18:30
Dauer:  10.03. - 23.03.2017

Die Form eines Knochens, sein optisches Repertoire, löst beim Betrachter aufgrund seiner starken Formensprache spezifische Assoziationen aus. 
Nicht nur „echte“ Knochen lösen diese Assoziationen aus, es genügt schon eine entfernte Ähnlichkeit zur idealisierten Form eines Knochens, um dieselben Assoziationsketten hervorzurufen. Es geht um den Aspekt der assoziativen Dinglichkeit und davon ausgehend um die Frage, wie Vorbild und Abbild, Realität und Imagination in unserer Wahrnehmung oft miteinander verschmelzen.
 

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